Schon als Kind hatte ich eine tiefe Faszination für das, was man nicht greifen kann.
Steine, Edelsteine, die Sterne, der Glaube an Engel und etwas Größeres, das uns verbindet – all das war ganz selbstverständlich da.
Diese feine Wahrnehmung hat mich nie verlassen.
Auch wenn ich sie lange nicht benennen konnte, habe ich mich innerlich immer in der Yogaphilosophie zu Hause gefühlt.
„Mama, man muss doch niemand werden, man ist doch schon ein Mensch!“
— Sophie, 5 Jahre
Dieser Satz ist geblieben.
Heute weiß ich:
Ich gehe diesen Weg, weil ich daran glaube, dass wir uns nicht reparieren müssen.
Sondern erinnern.
Spüren.
Uns erlauben, echt zu sein.
Yoga, Breathwork und die Arbeit mit Gefühlen sind für mich Werkzeuge, um genau dafür Räume zu öffnen.